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29Juli

Borsch verteidigt Rh├Ânpokal

SG Borsch/Geismar - SG Kaltennordheim/Fischbach 4:2 (1:1)

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Zum 18. Rhönpokalturnier in Kaltenlengsfeld fand in diesem Jahr aufgrund der Absage von Eintracht Eisenberg nur das Spiel des Verbandsliga Absteigers SG Borsch/Geismar und der Landesklassevertretung der SG Kaltennordheim/Fischbach statt.

Mit dem Anpfiff setzte der Regen ein und beide Teams hatten auf dem nassen Geläuf so ihre Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Borsch wirkte fortan bissiger in den Zweikämpfen, leistete sich aber gerade in dieser Anfangsphase den ein- oder anderen Lapsus im Aufbauspiel, den die Elf der Trainer Stopfel/Döll aber nicht zu nutzen verstand. Auf der Gegenseite nutzten die Herzberg-Schützlinge aber ebenfalls einen solchen Fehler zur Führung: Kraus kam überraschend aus 20m an den Ball und knallte das Leder unhaltbar für Keeper Quentmeier in den Winkel (1:0, 24.). Beide Kontrahenten schenkten sich weiterhin nichts, doch fehlte in Tornähe häufig die Präzision. Erst als Markerts punktgenauer Freistoß in Kiels Strafraum zischte und F. Döll per Kopf den Ausgleich erzielte, kam wieder mehr Schwung in die Partie. Besonders bitter zudem für die Kaltennordheimer, dass Stürmer Maik Steinmetz verletzungsbedingt das Feld verlassen mussteihm gelten an dieser Stelle beste Genesungswünsche. Trotz der schwierigen Platzverhältnisse boten die Akteure den Zuschauern aber eine ansehnliche Begegnung und verabschiedeten sich schließlich auch leistungsgerecht zum Pausentee.

Zeigte sich Trainer Stopfel durchaus nicht unzufrieden mit der 1. Hälfte, konnte er dem zweiten Abschnitt kaum Positives abgewinnen. Dies änderte sich auch nach dem erneuten Rückstand  durch Diel nicht, dessen Flanke wohl abrutschte, aber wieder unhaltbar für den Kaltennordheimer Schlussmann im langen Eck einschlug. Leichtsinnige Fehler luden das Team um Kapitän Loos nun immer wieder zu guten Gelegenheiten ein. Auch offensiv ging nicht mehr viel zusammen beim Vorjahresvierten der Landesklasse und so erlebte der eingewechselte Keeper Schlegel über weite Teile einen ruhigen Nachmittag. Die Protagonisten rieben sich nun mehr und mehr in Einzelaktionen auf, erst als wieder zielstrebiger in die Spitze gespielt wurde, kam es wieder zu Torraumszenen: So auch beim Doppelschlag durch Göb zum zwischenzeitlichen 1:4 (80., 81.,) durch den die Partie schließlich auch endgültig entschieden wurde. Loos` etwas verunglückte Kopfballrückgabe, die über die eigene Torlinie ins Netz drudelte, war somit nur noch Ergebniskosmetik aus Sicht der „Weißen“ (2:4, 86.). Borsch siegte somit zum dritten Mal in Serie beim Kaltenlengsfelder Rhönpokal und  sicherte sich nicht nur das Preisgeld, sondern kann den Cup nun endgültig sein Eigen nennen. Beide Teams bedankten sich abschließend nochmal für die sehr gute Organisation im und außerhalb des Spiels. (fdoell)

SG Kaltennordheim/Fischbach: Quentmeier, Salzmann, F. Döll, Wolf, Leutbecher, Markert, Fuß, Wilhelm, R. Döll, Kerschner, Steinmetz, Boxberger, Wagner, Bönewitz

SG Borsch/Geismar: Kiel, N. Kraus, Loos, Kirchner, J. Kraus, Wiegand, Sauer, Simon, Kind, Göb, Bittorf, Schlegel, Kimpl, Henkel, Diel, Schmelz, Jost

Tore: 0:1 N. Kraus (24.), 1:1 F. Döll (31.), 1:2 Diel (52.), 1:3 Göb (80.), 1:4 Göb (81.) 2:4 Loos (ET, 86.)

Zuschauer: 100       Schiedsrichter: Christian Eckelt