SV Borsch 1925 in The Girls Gone Wild series is one example. While wearing diapers, a diaper fetishist generally experiences a comforting feeling. The activity is done by itself or as a part of or prelude to other activities which many times involve sex. This genre also features male-on-male fellatio through a small hole made in a bathroom divider. Women with women Main article: Lesbianism in erotica: Lesbianism in contemporary pornography Lesbian or girl-girl pornography features women engaged in sex together, but is typically aimed at a male audience. People may also find masturbating with friends helps lift the stigma they feel surrounding the act. Point of view pornography is adult entertainment filmed to look as if the watcher were experiencing the sex act themselves. The introduction of the home video and Internet saw a boom in the worldwide porn industry that generates billions of dollars annually. Threesome or 3some pornography features one man and two women . This is commonly called double vaginal penetration viagra or double stuffing. The two sets of people involved often meet either randomly or arrange to meet up beforehand over the Internet. Studies among BDSM practitioners in the US have shown that about half of all men find the idea of bondage to be erotic; many women do as well. Voyeurism is the sexual interest in or practice of spying on people engaged in intimate behaviors, such as undressing, sexual activity, or other actions usually considered to be of a private nature. A study of 164 males in Finland from two SM clubs found that 18.2% had engaged in coprophilia; 3% as a sadist, 6.1% as a masochist, and 9.1% as both. 18% of heterosexuals and 17% of homosexuals in the study pool had tried coprophilia, showing no statistically significant difference between heterosexuals and homosexuals. See also Gay-for-pay. As a form of non-penetrative sex, it can be done for its own enjoyment or as foreplay. In Japanese, the term describes any type of perverse or bizarre sexual desire or act; it does not represent a genre of work. der Landesklasse

29Juli

Borsch verteidigt Rhönpokal

SG Borsch/Geismar - SG Kaltennordheim/Fischbach 4:2 (1:1)



Zum 18. Rhönpokalturnier in Kaltenlengsfeld fand in diesem Jahr aufgrund der Absage von Eintracht Eisenberg nur das Spiel des Verbandsliga Absteigers SG Borsch/Geismar und der Landesklassevertretung der SG Kaltennordheim/Fischbach statt.

Mit dem Anpfiff setzte der Regen ein und beide Teams hatten auf dem nassen Geläuf so ihre Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Borsch wirkte fortan bissiger in den Zweikämpfen, leistete sich aber gerade in dieser Anfangsphase den ein- oder anderen Lapsus im Aufbauspiel, den die Elf der Trainer Stopfel/Döll aber nicht zu nutzen verstand. Auf der Gegenseite nutzten die Herzberg-Schützlinge aber ebenfalls einen solchen Fehler zur Führung: Kraus kam überraschend aus 20m an den Ball und knallte das Leder unhaltbar für Keeper Quentmeier in den Winkel (1:0, 24.). Beide Kontrahenten schenkten sich weiterhin nichts, doch fehlte in Tornähe häufig die Präzision. Erst als Markerts punktgenauer Freistoß in Kiels Strafraum zischte und F. Döll per Kopf den Ausgleich erzielte, kam wieder mehr Schwung in die Partie. Besonders bitter zudem für die Kaltennordheimer, dass Stürmer Maik Steinmetz verletzungsbedingt das Feld verlassen mussteihm gelten an dieser Stelle beste Genesungswünsche. Trotz der schwierigen Platzverhältnisse boten die Akteure den Zuschauern aber eine ansehnliche Begegnung und verabschiedeten sich schließlich auch leistungsgerecht zum Pausentee.

Zeigte sich Trainer Stopfel durchaus nicht unzufrieden mit der 1. Hälfte, konnte er dem zweiten Abschnitt kaum Positives abgewinnen. Dies änderte sich auch nach dem erneuten Rückstand  durch Diel nicht, dessen Flanke wohl abrutschte, aber wieder unhaltbar für den Kaltennordheimer Schlussmann im langen Eck einschlug. Leichtsinnige Fehler luden das Team um Kapitän Loos nun immer wieder zu guten Gelegenheiten ein. Auch offensiv ging nicht mehr viel zusammen beim Vorjahresvierten der Landesklasse und so erlebte der eingewechselte Keeper Schlegel über weite Teile einen ruhigen Nachmittag. Die Protagonisten rieben sich nun mehr und mehr in Einzelaktionen auf, erst als wieder zielstrebiger in die Spitze gespielt wurde, kam es wieder zu Torraumszenen: So auch beim Doppelschlag durch Göb zum zwischenzeitlichen 1:4 (80., 81.,) durch den die Partie schließlich auch endgültig entschieden wurde. Loos` etwas verunglückte Kopfballrückgabe, die über die eigene Torlinie ins Netz drudelte, war somit nur noch Ergebniskosmetik aus Sicht der „Weißen“ (2:4, 86.). Borsch siegte somit zum dritten Mal in Serie beim Kaltenlengsfelder Rhönpokal und  sicherte sich nicht nur das Preisgeld, sondern kann den Cup nun endgültig sein Eigen nennen. Beide Teams bedankten sich abschließend nochmal für die sehr gute Organisation im und außerhalb des Spiels. (fdoell)

SG Kaltennordheim/Fischbach: Quentmeier, Salzmann, F. Döll, Wolf, Leutbecher, Markert, Fuß, Wilhelm, R. Döll, Kerschner, Steinmetz, Boxberger, Wagner, Bönewitz

SG Borsch/Geismar: Kiel, N. Kraus, Loos, Kirchner, J. Kraus, Wiegand, Sauer, Simon, Kind, Göb, Bittorf, Schlegel, Kimpl, Henkel, Diel, Schmelz, Jost

Tore: 0:1 N. Kraus (24.), 1:1 F. Döll (31.), 1:2 Diel (52.), 1:3 Göb (80.), 1:4 Göb (81.) 2:4 Loos (ET, 86.)

Zuschauer: 100       Schiedsrichter: Christian Eckelt