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10August

Vorbericht: 1. Spieltag

SV EK Veilsdorf - SG Borsch/Geismar



Unser erstes richtungsweisendes Spiel in der Landesklasse Süd führt uns zum Sportverein Elektro-Keramik nach Veilsdorf. Der 3.000 Einwohner zählende Ort liegt im „Grünen Herzen Deutschlands“ und ist dem Landkreis Hildburghausen zugehörig.

Mitte der siebziger Jahre sorgte der kleine Ort für Furore, für zwei Spielzeiten spielte man in der damaligen DDR-Liga, es war zu der besagten Zeit die zweithöchste Spielklasse. Nach der Wende spielte man ein Jahrzehnt in der Thüringenliga und seit 2001 ist man ohne Unterbrechung in der Landesklasse angesiedelt.

Die letztjährige Saison in der Landesklasse Süd beendete unser kommender Gegner auf Tabellenplatz Numero elf. 8 Siege, 13 Remis und 9 Niederlagen ergaben 37 Punkte, bei einem Verhältnis von 59:63 Toren. Nach der Vorrunde durchaus mit Abstiegssorgen versehen, konnten sich die Elektro-Keramiker mit dem „Allheilmittel“ Trainerwechsel dieser Sorgen noch entledigen. Begrenzt für die Zeit der Rückrunde schwang das Veilsdorfer Urgestein Udo Westhäuser wieder einmal erfolgreich das Zepter. Dabei konnte er sich auf die Treffsicherheit seines Trios Stefan Trier, Martin Erdenbrecher und Marcel Tuchenhagen verlassen. Sie waren für über die Hälfte der erzielten Tore verantwortlich und bescherten so der Veilsdorfer Anhängerschaft ein weiteres Jahr Fußball in der Landesklasse.

Die Besetzung der ab Juni vakanten Trainerstelle gestaltete sich nicht so einfach. Mitte Juli wurde mit Thomas Hess endlich der neue Übungsleiter präsentiert. Er kam von der SG Simmersberg/Schnett, einem Verein, welcher aktuell Südthüringens 1. Kreisklasse West zugehörig ist. Neutrainer Hess trat lange Jahre selbst erfolgreich in Suhl, Sonneberg und Steinach gegen den Ball. Nach persönlicher Kontaktaufnahme mit Präsident Wirsing strebt dessen Truppe einen einstelligen Tabellenplatz (Platz 5 bis 8) in der diesjährig doch lukrativen LK Süd an.

Frontmann Albrecht Wirsing, ein uns gewogener und offenherziger Mann aus echtem Schrot und Korn, sieht in Suhl und Ilmenau die Favoriten für die Meisterschaft. Kadertechnisch verstärkten sich die Keramiker mit drei Neuzugängen, namentlich Krämer, Kick und Simon.

Die Sportstätte „Weihbachgrund“ nebst positiv-fußballverrückter Anhängerschaft ist ohne weiteres, vor allem kampflos, nicht einzunehmen. Während der vergangenen Runde konnten nur vier Mannschaften dort dreifach punkten.

Der Remis-König aus der letzten LK-Saison hat sich in Fußball-Fachkreisen den Ruf einer sehr unbequem zu spielenden Heimmannschaft erarbeitet. Hinzu kommt, daß man am ersten Spieltag mit Sicherheit große Lust verspürt, dem Absteiger aus der Verbandsliga gleich zu zeigen, „wo der Barthel den Most holt!“

Auswärts rissen die Keramiker hingegen alles andere als Bäume aus; nur ein einziger Auswärtssieg stand zu Buche.

Zu erwähnen gilt, daß die Veilsdörfer in der ersten Pokalhauptrunde das größtmögliche Los aus dem Topf gezogen haben. Kein geringerer als Thüringens einziger Drittligist RW Erfurt gibt sich eine Woche später im Weibachgrund die Ehre. Wir wünschen vorab maximalen sportlichen Erfolg für die Südthüringer; sollten die Keramiker während des Spieles gegen unsere SG schon gedanklich eine Woche weiter sein, wir hätten gegen eine rechtzeitig beginnende geistig-mentale Vorbereitung auf das Pokal-Highlight nichts einzuwenden... .

Fußballehrer Andreas Herzberg nebst Mannen fahren mit der Zielvorgabe Auswärtssieg ins Südthüringische. Unser erprobter und eingespielter Abwehrverbund um Leitwolf Stefan Kirchner sollte in der Lage sein, die Umtriebigkeit des torgefährlichen, mittlerweile geschrumpften Veilsdorfer Duos, Martin Tuchenhagen verließ den SV in Richtung Kreisliga Würzburg zum FV Gemünden/Seifriedsburg, auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Mittelfeldachse Lorenz Wiegand und Werner Sauer beabsichtigt, die quirligen Stürmer durch schnörkelloses Spiel in die Spitze erfolgreich in Szene zu setzen.

Des Weiteren werden vom Trainerstab bedingungslose Laufbereitschaft, Disziplin, geschicktes Zweikampfverhalten und Korpsgeist vorausgesetzt, um die Heimfestung „Weihbachgrund“ nach neunzigminütiger SG-Dominanz im Handstreich erfolgreich zu nehmen.

Sollte das Herzberg-Kollektiv diese Vorgaben ohne Wenn und Aber erfolgreich umsetzen, dürfte der Realisierung des angestrebten Dreiers letztendlich nichts mehr im Wege stehen.

Unsere Spielgemeinschaft aus Borsch und Geismar würde sich jedenfalls über tatkräftige Unterstützung vor Ort sehr freuen.

Die Sportstätte Weihbachgrund befindet sich in der Hetschbacher Straße 249 in 98669 Veilsdorf. Die Länge der Marschstrecke beträgt 90 Kilometer, Marschzeit 100 Minuten.

 

Zu diesem Auswärtsspiel wird ein Fanbus eingesetzt. Abfahrt ist um 11:30 Uhr an der Wirtschaft Wiegand.