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12März

Sieg im Heimspiel

Sieg im Heimspiel


Einen 9:0 Heimerfolg feiert die SG Borsch/Geismar/Buttlar in der Fußball Landesklasse gegen den 1. Suhler SV und übernimmt aufgrund des besseren Torverhältnisses die Tabellenspitze. Am kommenden Sonntag treffen dann beide Teams im direkten Duell aufeinander. [Quelle: STZ]

Der bisherige Tabellenführer, der VFL Meiningen, gewann sein Auswärtsspiel mit vier Treffern, so dass die Rhöner nach dem 16. Spieltag über eine um zwei Tore bessere Tordifferenz verfügen und folglich die Tabellenspitze übernehmen.

Unterschiedlich konnten die Voraussetzungen vor der Partie des bis dahin Tabellenzweiten gegen den Vorletzten der Landesklasse nicht sein. Dem Heim Trainer Andreas Herzberg stand sein fast bester Kader zur Verfügung, während bei der Gäste-Elf aufgrund vereinsinterner Probleme zahlreiche Stammkräfte fehlten. Von der ersten Minute an gab es für die 210 Zuschauer kaum eine, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Beide Mannschaften trennten nicht nur 13 Tabellenplätze, sondern fußballerische Welten.

Der Elf von Andreas Herzberg spielte freilich die frühe Führung in die Karten. Nach einem langen Ball in den Strafraum stand Martin Gimpel bei dem ersten Borscher Angriffsversuch völlig frei. Die Suhler Innenverteidigung um Ben Förste und Paul Eckstein versuchte, Gimpels Schuss zu entschärfen, aber Thomas Seng staubte erfolgreich ab (2).

Mit der Führung im Rücken übernahmen die Hausherren das Zepter und ließen den überforderten Gästen keine Entfaltungsmöglichkeiten. Herzberg ließ mit nur drei Verteidigern decken und verstärkte sein Mittelfeld. Dort zogen Lorenz Wiegand und Niklas Kraus mit ihren Mitspielern geschickt die Fäden und suchten immer wieder ihre Offensivkräfte. Im Angriff düpierten Bertram Laibach, Martin Gimpel und der über die gesamte Spielbahn auf der linken Außenbahn stark aufspielende Thomas Seng ein um das andere Mal die Suhler Defensive.  Zeitweise sah das Borscher Spiel gegen die Waffenstädter wie beim „Erwärmungsspielchen“ 5:2 aus. Die Rhöner Abwehr stand zwei Meter hinter der Mittellinie, so dass der Ball kaum einmal den Weg in Richtung des Kastens von Heim Torhüter Niclas Ritz fand. Die Akteure von Andreas Herzberg besaßen, verglichen mit ihren Gegenspielern, spielerisch individuelle und athletische Vorteile. Vor allem die Schnelligkeitsnachteile der Suhler Spieler erwiesen sich als ein nicht zu lösendes Problem in allen Mannschaftsteilen der Gäste. Im ersten Abschnitt sündigten die Gastgeber einige Male beim Abschluss. Das sollte aber das einzige Manko im Spiel der Hausherren sein. So ging es aus Suhler Sicht noch mit einem erträglichen 0:2 Rückstand, Bertram Laibach traf nach einem tollen Pass von Seng in die Tiefe, in die Pause.

Im zweiten Abschnitt brach das Unheil über die Gäste herein und Borscher Treffer fielen wie reife Früchte. Laibach zeichnete sich als besonders torhungrig aus und traf doppelt. Einige Tore entstanden nach haarsträubenden Suhler Ballverlusten und wurden lehrbuchreif herausgespielt. Immer wieder landeten die Bälle genau bei den in die Tiefe durchgestarteten Borscher Akteure, links zumeist Seng und rechts Niklas Kraus oder der eingewechselte Tobias Wald, die dann den freien Mann in der Mitte suchten, der nur noch den Fuß in Richtung Ball bringen brauchte. Da Borschs Angriffseifer auch in der Schlussphase, als das Spiel schon längst entschieden war, nicht abebbte, sprang für die Hausherren der höchste Sieg in der laufenden Saison verdientermaßen heraus.

Borschs Trainer Andreas Herzberg analysierte zufrieden das Spiel seiner Mannschaft. „Wir dominierten zu jeder Phase die Partie und waren in allen Belangen überlegen. Auch die Konzentration hielt bis zum Schluss“, meinte er nach dem Spiel. Ganz anders sah die Gemütslage beim Suhler Trainer Reinhold Nordmann aus. „Was soll ich denn zu dem Spiel meiner Mannschaft sagen. Jeder Zuschauer hat doch alles gesehen“, so der Mann auf der Bank des Suhler SV. Der Ärger über das pomadige Spiel und die Hilflosigkeit seiner Akteure war dem Suhler Übungsleiter deutlich anzumerken.

Borsch: N. Ritz, J. Kraus (62, N. Helmschrot), T. Becker, S. Kirchner, M. Seiml (66, B. Schmelz), L. Wiegand (52, T. Wald), M. Gimpel, B. Laibach, T. Seng, N. Kraus, M. Schmitt

Suhl: R. Mentzel, D. Mota de Olivera, B. Förste, P. Eckstein, M. Braun, F. Abazaj, P. Loeser, D-L. Gromm (46, P. Oehring), Phi. Eckstein (84, K. da Cruz), A. Qaysar (34, M. Jacobs)

M. Mühlberg – 210 Zuschauer – 1:0 Seng (2), 2:0 Laibach (42), 3:0 N. Kraus (53), 4:0 5:0 6:0 Laibach (59, 60, 63), 7:0 Seng (69), 8:0 N. Kraus, 9:0 (ET/83).